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MOTOREX Racing Report 2014 DE

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BIKE MOUNTAINBIKE

BIKE MOUNTAINBIKE STARKES OFF-ROAD JAHR FÜR MOTOREX FAHRER In den Bereichen Mountainbike und Rennrad haben sich die MOTOREX Bike Line-Produkte im Laufe der vergangenen Jahre in der internationalen Radsportwelt einen bedeutenden Ruf erworben, weil damit zahlreiche Siege errungen und Titel gewonnen wurden. Als technischer Partner der besten UCI-Teams bei XCO (Cross Country) Rennen, wie Multivan Merida, BMC Mountainbike, Uniors Tools, Ghost und Stöckli, aber auch bei DH (Downhill) Rennen mit dem Trek World Racing Team, konnte die bereits sehr umfangreiche Liste der Siege in der Saison 2014 noch weiter verlängert werden. Bei den Europameisterschaften, die vom 5. bis 8. Juni in St. Wendel in Deutschland stattfanden, wurden nicht weniger als drei Medaillen gewonnen. In der Kategorie der Herren gewann der Schweizer Ralph Näf vom BMC Team – er war im Jahr 2012 Weltmeister in dieser Disziplin – eine hervorragende Silbermedaille. In der Kategorie XCO Elite, einer olympischen Disziplin, gingen die beiden Goldmedaillen an Tanja Žakelj (Unior Team) bei den Damen und an den unvermeidlichen Julien Absalon (BMC Team) bei den Herren. Dieses Jahr fanden die Mountainbike-Weltmeisterschaften vom 2. bis 7. September in Norwegen statt; Austragungsort war Hafjell-Lillehammer. Bei strahlendem Sonnenschein lieferten die Athleten den zahlreichen Zuschauern ein unvergessliches Schauspiel. Beim Downhill lagen drei Fahrer des Trek World Racing Team, alle mit Medaillenchancen, knapp hintereinander. Mit der Erfahrung von Neko Mulally (USA) und Brook Macdonald (NZ) in der Kategorie Elite Herren waren die Hoffnungen auf Plätze auf dem Siegerpodest vor dem Start durchaus real. Schliesslich mussten sich die beiden Rennfahrer des Trek Team lediglich mit den Plätzen 4 und 5 begnügen, obwohl weniger als 3 Sekunden auf den Sieg fehlten! Die Enttäuschung, nicht noch eine zusätzliche Medaille geholt zu haben, war beim ganzen Team gross. Bei der Prüfung in der Kategorie Junioren vom Vorabend hatte nämlich der talentierte, 17-jährige Pilot Laurie Greenland aus Bristol (England) einen hervorragenden 2. Platz erzielt und damit für das Trek Team eine Silbermedaille geholt. In der Kategorie Cross Country Damen verfehlte die Slowenin Tanja Žakelj (Unior Team) mit dem 4. Platz leider knapp das Siegerpodest. Gunn-Rita Dahle Flesjå (Merida Multivan Team), die während der ganzen Saison ziemlich oft ganz vorne mit dabei war, wollte vor einem begeisterten Publikum eine Meisterleistung hinlegen. Die sympathische Norwegerin konnte nämlich mit Recht darauf hoffen, ihrer beeindruckenden Liste von Siegen noch eine weitere Trophäe hinzuzufügen. Als sie jedoch nur als 9. das Ziel erreichte, konnte man Gunn-Rita die Enttäuschung leicht vom Gesicht ablesen. © Photo: Team Lampre Merida In der Kategorie Elite Herren standen die Chancen, eine oder mehrere Medaillen zu holen, am besten. Wenn in dieser Kategorie auch nur eine einzige Medaille gewonnen wurde, so fanden sich dennoch nicht weniger als fünf Rennfahrer, die von MOTOREX unterstützt wurden, auf den ersten zehn Plätzen dieses Wettbewerbs. Für das Merida Team holte José Antonio Hermida den 9. Platz, während die Rennfahrer des BMC Team die folgenden Plätze einnahmen: 10. Platz Ralph Näf, 7. Lukas Flückiger, 4. Moritz Milatz, der einen Platz auf dem Siegerpodest nur um 5 Sekunden verfehlte. Der Sieg und damit die Goldmedaille gingen an den starken Mann der Saison 2014, den Franzosen Julien Absalon. Für Mathias Flückiger vom Stöckli Team endeten diese Weltmeisterschaften mit einem enttäuschenden 19. Platz. Eine Enttäuschung, die der Schweizer Athlet aber rasch wieder wettmachte, indem er eine Woche später die erste Auflage des Swiss Epic-Rennens von Verbier nach Zermatt gewann. © Photo: Grega Stopar 26 © Photo: Matthew DeLorme © Photo:Marius Maasewerd / EGO-PROMOTION

BIKE MOUNTAINBIKE JULIEN ABSALON – EIN AUSNAHMEFAHRER! © Photo: Maxime Schmid Am Ende eines fesselnden Duells mit dem Schweizer Nino Schurter während der ganzen Saison drückte der 34-jährige französische Fahrer der Cross Country- Saison 2014 wieder einmal seinen Stempel auf. Mit seiner einzigartigen Erfolgsbilanz – Doppel- Olympiasieger, 4-facher Weltmeister, 2-facher Europameister, 5 Weltcup-Erfolge sowie 11 nationale Titel – war der Fahrer aus Saint Amé (Vogesen) für die Saison 2014 immer hoch motiviert. Nachdem er den Titel Champion de France und den Titel Europameister errungen und es an die Spitze der Schlussrangliste des UCI MTB-Weltcups geschafft hatte, war Julien Absalons Ziel für die Weltmeisterschaften in Lillehammer sonnenklar, nämlich ein 5. Weltmeistertitel. Nach drei Titeln, die er in den Jahren 2004, 2005 und 2006 unter den Farben des MOTOREX- Bianchi-Teams errungen hatte, liess der Fahrer des BMC Mountainbike Racing Teams seinen Hauptgegnern keine Chance und siegte vor Nino Schurter und dem Italiener Marco Aurelio Fontana. Eine technische Wahl, die sich ausgezahlt hat! In seiner gesamten Karriere hat Julien Absalon alle diese wichtigen Siege mit einem Hardtail-Bike (nur vorne gefedert) errungen. Ausser bei der norwegischen Prüfung fiel die Wahl des mehrfachen Weltmeisters auf das ganz neue BMC Fourstroke FS01 29“, ein Fullsuspension- Modell. Nach dem Rennen sagte Julien Absalon: „Diese technische Wahl hat zu meinem heutigen Erfolg einen grossen Teil beigetragen und es wird mir ein ganz besonderes Vergnügen sein, mir nach sieben Jahren das Regenbogen-Trikot wieder zu holen.“ © Photo: Maxime Schmid ROAD RACING AUFBAUPHASE IN 2014 MOTOREX ist natürlich auch in der internationalen Radsportszene bei verschiedenen Teams präsent. Das Lampre Merida Team und das Raleigh Team bestreiten das ganze Jahr über alle internationalen Rennen. Rui Costa, Strassen-Weltmeister 2013, der zu Beginn der Saison 2014 in das italienische Lampre Merida Team aufgenommen wurde, gewann zum dritten Mal in Folge die Gesamtwertung der Tour de Suisse. Selbstverständlich hat das gesamte Lampre Merida Team während der ganzen Saison von der Erfahrung und der Stärke des portugiesischen Athleten profitiert. © Photo: BettiniPhoto TRIATHLON WOMAN EIN JAHR VOLLER HIGHLIGHTS Gwen Jorgensen stieg erst 2010 in den Triathlon-Sport ein, sicherte sich gleich im ersten Jahr sieben Top-Ten-Plätze und wurde schon ein Jahr später beim Weltmeisterschaftsserien-Triathlon in London 2011 Zweite. 2014 sollte dann aber zum Jahr des grossen Triumphes werden: Jorgensen gewann vier grosse World Triathlon Series Rennen nacheinander, eine Leistung, die vor ihr noch keinem Triathleten gelungen ist. Danach sicherte sie sich mit einem souveränen Sieg beim grossen Saisonfinale in Kanada auch noch gleich den Weltmeistertitel in der Kurzdistanz. Auch in der Olympischen Distanz war sie 2014 äusserst erfolgreich mit dem Gewinn des Titels der Amerikanischen Meisterschaft. Und sozusagen als persönlicher Saisonabschluss hat Gwen Jorgensen diesen Oktober geheiratet. Wir gratulieren zu diesem spektakulären Jahr! © Photo: Competitive Image / Paul Phillips 27

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